Nicorola-Interview und Dresden-Dolls-Alben gegen Spende

Ursprünglich wollte ich nur kurz darauf hinweisen, dass im Nicorola Musikblog eine Art Interview mit uns erschienen ist (mehr ein Essay über das digitale Musikbusiness), da finde ich als Top-Meldung dort, dass die Dresden Dolls alle ihre Alben zum Pay-what-you-want-Preis anbieten.

Also hier der „Seitenwechsel“-Text über Musik und das Geld – und hier die Infos zu den Dresden-Dolls-Alben – Wahnsinn.

Zum Feature: „Seitenwechsel“ heißt hier, dass Nico inzwischen schon über 20 Bands befragt hat, wie sie die Sache mit Raubkopien und dem eigenen Fan-/Musik-/Arbeits-Ding sehen. Darunter Herrenmagazin, Angelika Express und Mein.Mio, und gesammelt als PDF.

Viel Spaß.

Mittwoch, 10. November 2010 von peer

201 Kommentare zu „Nicorola-Interview und Dresden-Dolls-Alben gegen Spende“

  1. Bebe Gruhn sagt:

    Its like you read my mind! You appear to know so much about this, like you wrote the book in it or something. I think that you could do with a few pics to drive the message home a bit, but instead of that, this is great blog. A fantastic read. I’ll definitely be back.|

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